Gehaltserhöhung Rechner

Gehaltserhöhung

Steuerliche Einordnung (optional)

Neues Brutto / Monat3.990,00 €
Differenz / Monat190,00 €
Differenz / Jahr2.280,00 €
Steigerung5,00 %
Netto-Plus / Monat (grobe Schätzung)83,59 €

Hinweis

Hinweis: Diese Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung. Sie ersetzt keine Rechts-, Steuer-, Renten- oder Sozialversicherungsberatung. Tarifvertrag, Arbeitsvertrag, Krankenkasse, Bundesland oder Dienstherr können abweichen.

Was bedeutet eine Gehaltserhöhung wirklich?

Eine Gehaltserhöhung wird in der Regel als prozentualer Aufschlag auf das aktuelle Bruttogehalt vereinbart. Entscheidend ist aber, was netto übrig bleibt – und wie sich das Plus über ein Jahr summiert.

Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld bleiben in dieser Rechnung unberücksichtigt und können separat berechnet werden.

Eingaben für den Rechner

  1. Aktuelles Bruttogehalt pro Monat eintragen.
  2. Erhöhung in Prozent eingeben (oder neues Brutto direkt).
  3. Optional Steuerklasse und Kirchensteuer für die Netto-Schätzung wählen.

Formel für die Gehaltserhöhung

Neues Brutto = Altes Brutto × (1 + Prozent / 100) Differenz Jahr = (Neues Brutto − Altes Brutto) × 12

Die Netto-Schätzung nutzt den Grenzsteuersatz des Einkommensteuertarifs 2026 (§ 32a EStG) sowie die durchschnittlichen Sozialversicherungsbeiträge.

Beispiel aus dem Alltag

Anna verdient 3.800 € brutto im Monat. Sie verhandelt 5 % mehr. Daraus werden 3.990 € – also 190 € mehr pro Monat oder 2.280 € im Jahr. Vom Plus bleiben nach Steuer- und Sozialabgaben grob 50–55 % netto übrig.

Wann die Rechnung ungenau wird

Die Netto-Schätzung ist eine Näherung und berücksichtigt keine Zusatzbeiträge der Krankenkasse über dem Durchschnitt, keine BAV-Umwandlung und keine Lohnsteuerfreibeträge.

Hinweis: Diese Berechnung ist eine unverbindliche Schätzung und ersetzt keine Steuer- oder Lohnabrechnungsberatung.

FAQ: Häufige Fragen

Wie viel netto bleibt von 5 % mehr Brutto?+

Faustregel: etwa die Hälfte. Genauer hängt es von Steuerklasse, Kinderzahl, Krankenkasse und Bundesland ab.

Ab welcher Prozentzahl lohnt sich Verhandeln?+

Inflationsausgleich beginnt meist bei 3–4 %. Spürbares Lohnplus zeigt sich ab 5 % oder mehr.

Quellen

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